12.04.2021 | Merkblatt zur Kurzarbeit: Eine Hilfe für Betriebe

Die Rechtslage bei der Berechnung Kurzarbeitsentschädigung bleibt unklar: Das Urteil des Kantonsgerichtes Luzern, nach welchem die Arbeitslosenkassen auch im sogenannten Summarverfahren Kurzarbeitsentschädigung auf Ferien- und Feiertageentschädigungen zu bezahlen haben, wird gemäss Ankündigungen der Verwaltung ans Bundesgericht weitergezogen.

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29.03.2021 | Erneute Berichterstattung über das Urteil zur Kurzarbeit

Das Urteil des Luzerner Kantonsgerichts zu den Ferien- und Feiertagsentschädigungen bei Kurzarbeit sorgt erneut für Medienberichterstattung. In der Luzerner Zeitung und den weiteren zur CH Media gehörenden Publikationen sind heute neue Artikel erschienen.

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17.03.2021 | Schwebezustand bei Kurzarbeitsentschädigungen führt zu Einspracheflut

Das Urteil des Kantonsgerichts Luzern, welches auf eine Beschwerde eines unserer Klienten hin ergangen ist, ist noch nicht rechtskräftig. Weil das SECO zusammen mit der kantonalen Arbeitslosenkasse innert der 30-tägigen Frist prüft, ob das Urteil ans Bundesgericht weitergezogen wird, haben wir einen unglücklichen Schwebezustand, den auch das Regionaljournal thematisiert: Alle Betriebe, welche sich die Chance auf höhere Kurzarbeitsentschädigung (KAE) erhalten wollen, müssen erstens die Anträge ergänzen, zweitens allenfalls bei einer abweichenden Abrechnung innert 90 Tagen eine Verfügung verlangen und dann innert 30 Tagen Einsprache erheben und je nachdem drittens Beschwerde führen.

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11.03.2021 | Urteil: Kurzarbeitsentschädigung muss neu berechnet werden

Die Arbeitslosenkassen in verschiedenen Kantonen berechneten die Kurzarbeitsentschädigungen für Angestellte im Gastgewerbe immer ohne Ferien- und Feiertagsansprüche. Im Ergebnis hätte dies dazu geführt, dass bspw. nach 12 Monaten gänzlicher Kurzarbeit der Arbeitgeber den betroffenen Mitarbeitern noch 5 Wochen Ferien und 6 Feiertage zu 100% gewähren müsste. Das Kantonsgericht Luzern hat nun eine erste von mehreren Beschwerden unserer Kanzlei gutgeheissen. In den Medien ist dies bereits aufgenommen worden: Zentralplus oder Luzerner Zeitung vom 10. März 2021 .

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19.02.2021 | Daniel Burger wird Grundbuchverwalter

Vor bald 20 Jahren, genau im Jahre 2003, hat Daniel Burger sein Anwaltspraktikum in unserer Kanzlei absolviert. Nach seinem zackig erworbenen Anwaltspatent trat er eine Stelle beim Grundbuchamt an und ist diesem bis heute treu geblieben. Kürzlich ist er nun zum Nachfolger von Josef Häfliger als Grundbuchverwalter des Grundbuchamtes Ost gewählt worden.
Wir freuen uns mit Daniel Burger und wünschen ihm viel Erfolg in seiner neuen Tätigkeit.


15.01.2021 | Wir beraten unsere Klientschaft auch „online“

Wollen wir so weit als möglich der Homeoffice-Pflicht nachkommen, müssen wir untereinander und mit unseren Klientinnen und Klienten auch digital kommunizieren können. Eine Herausforderung für uns Anwälte ist dabei der sichere Austausch. Denn wir müssen dafür sorgen, dass alle dem Anwaltsgeheimnis unterstehenden Daten sicher sind und auf Servern in der Schweiz liegen. Nutzen wir für den Austausch untereinander oder mit Klienten die üblichen Dienste wie Skype, Whatsapp, Slack, etc., so werden die Daten im Regelfalle nicht in der Schweiz „gehostet“.

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04.11.2020 | Selbständigerwerbend – welche Unterstützung gibt es noch?

Der Bundesrat hat seit dem 20. März 2020 eine Reihe von Massnahmen getroffen, um die wirtschaftlichen Folgen der Verbreitung des Coronavirus für die betroffenen Unternehmen und Arbeitnehmenden abzufedern. Einerseits schuf er die Möglichkeit, dass sowohl mitarbeitende Ehegatten und eingetragene Partnerinnen und Partner wie auch die angestellten Geschäftsinhaber und Geschäftsinhaberinnen Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung (KAE) haben. Zum anderen hat er für die Einzelunternehmerinnen und Einzelunternehmer, welche aufgrund der Bekämpfungsmassnahmen ein „Arbeitsverbot“ erhalten haben, die Möglichkeit geschaffen, dass sie Taggelder beziehen können. Diese Hilfen sind am 16. September 2020 ausgelaufen und nur teilweise ersetzt worden.

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04.11.2020 | Mietreduktion wegen Corona ist in der Schwebe

Im Zuge der Pandemie beschloss der Bundesrat im Fühjahr eine Reihe von Massnahmen, welche auch die Mietverhältnisse betrafen. So durfte bspw. aufgrund eines Rückstandes mit der Miete nicht wie üblich ausserordentlich gekündigt werden. Inzwischen ist aber die entsprechende COVID-19-Verordnung Miete und Pacht nicht mehr gültig. Es gelten wieder die üblichen mietrechtlichen Regelungen.

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28.10.2020 | Wir bilden aus!

Seit 1998 beschäftigen wir ständig junge Juristinnen und Juristen, welche das sogenannte Anwaltspraktikum bei uns machen.

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04.11.2020 | Generalversammlung – gibt es Alternativen zur Präsenz der Mitglieder oder Gesellschafter?

3. November 2020: Beitrag wurde auf die aktuelle rechtliche Situation angepasst

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14.04.2020 | Darf der Arbeitsvertrag vor Stellenantritt einseitig aufgelöst werden?

Update vom 29. Oktober 2020: Der Beitrag ist weiterhin aktuell.


Gerade in der Tourismusbranche werden häufig auf die Saison befristete Arbeitsverträge abgeschlossen. Bedingt durch den faktischen Lockdown wussten viele Hotels und Restaurants im Voraus nicht, ob sie im Sommer wieder genügend Gäste und damit Arbeit haben. Viele geplante Stellenantritte standen deshalb in der Luft. Diese Situation betrifft aber nicht etwa bloss die Tourismusbranche oder war auf den Sommer befristet, vielmehr ist sie auch noch heute an der Tagesordnung. Betriebe in den verschiedensten Branchen hatten bzw. haben hohe finanzielle Einbussen und versuchen daher ihre Ausgaben auf ein Minimum zu reduzieren. Da das Personal üblicherweise ein grosser Kostenpunkt darstellt, wird auch an dieser Stelle gekürzt. Da es am einfachsten ist Mitarbeiter zu kündigen, die ihre Tätigkeit noch nicht einmal aufgenommen haben, finden sich viele Mitarbeiter mit einem Stellenantritt in der Zukunft in solch einer Situation wieder.

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06.04.2020 | Corona ist keine Begründung für die Beschränkung des Besuchsrechts

Update vom 29. Oktober 2020: Der Beitrag ist weiterhin aktuell.


Die Corona-Krise trifft alle in irgendeiner Form. Als Anwaltskanzlei mit vielen Mandaten im Familienrecht sind oder waren wir auch mit der Frage konfrontiert, welche Auswirkungen das „social distancing“ auf die Ausübung des Eltern-Kind-Kontaktes hat, wenn die Eltern nicht mehr zusammenleben.

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19.03.2020 | Neu auf Facebook

Seit gestern haben wir auch eine Facebook-Seite:

https://www.facebook.com/SchweglerundPartner/

Die Idee, auf dieser Plattform gewisse rechtliche Fragen abzuhandeln, hatten wir schon lange. Das Informationsbedürfnis rund um die Auswirkungen der Corona-Krise hat uns veranlasst, nun das Experiment zu starten. So können wir unsere Beiträge auf dieser Seite einer grösseren Zahl Personen aktiv zugänglich machen.


23.03.2020 | Covid-Virus: Konsequenzen für die Justiz

Update vom 29. Oktober 2020: Der Artikel ist weiterhin aktuell.


Das Covid-19 Virus macht auch vor der Justiz nicht halt. So führen die Schutzmassnahmen in der Arbeit der Justizbehörden zu weitreichenden Umstellungen und gravierenden Einschränkungen in Untersuchungs- und Entscheidungsverfahren.

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11.11.2019 | Fristlos gekündigt –langer rechtlicher Streit?

Gewerbler müssen entscheidungsfreudig sein. Haben sie mit ihren Mitarbeitern ein Problem, dann wollen sie dieses rasch gelöst haben. Aus der Praxis wissen wir, dass gravierende Probleme manchmal etwas vorschnell mit einer fristlosen Kündigung «gelöst» werden.

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11.11.2019 | Unsere neue Anwältin Eveline Marbach

Vergangene Woche hat Eveline Marbach die Anwaltsprüfung erfolgreich bestanden. Eveline hat ab Juli 2017 das Anwaltspraktikum in unserer Kanzlei gemacht und danach parallel als Juristische Mitarbeiterin weiter gearbeitet. Sie hat auch bei der Gründung unserer AG mitgewirkt, weil klar ist, dass sie nach Absolvieren der Anwaltsprüfung auch als Partnerin in unserer Kanzlei mitarbeiten wird. Wir freuen uns, dass Eveline bald ins Anwaltsregister eingetragen und dann als Partnerin mitarbeiten wird.


04.09.2019 | Rechtspraktikant / in (100%) gesucht

Aufgrund einer kurzfristigen Absage haben wir ab sofort einen Praktikumsplatz zu vergeben.

Wir bieten motivierten Juristen und Juristinnen mit abgeschlossenem Masterstudium die Möglichkeit an, mit Blick auf den Erwerb des Anwaltspatentes das obligatorische Praktikum zu machen, wobei das Praktikum bei uns 12 Monate dauert.

Bewerbungen nehmen wir gerne entgegen.


02.09.2019 | Ab heute: Schwegler & Partner!

Wir bereits früher angekündigt, haben wir die „Schwegler & Partner Rechtsanwälte und Notare AG“ gegründet. Wer ab heute unsere Kanzlei anruft, der wird nicht mehr mit „Anwaltsbüro Schwegler“ begrüsst, sondern mit „Schwegler und Partner“. Ab heute laufen alle Mandate über die AG. Aber grundsätzlich wird sich für unsere Klientinnen und Klienten wenig ändern. Sowohl die Telefonnummern, als auch die Mail-Adressen und die Web-Adresse: www.anwaltspraxis.ch bleiben gleich.


02.08.2019 | Petra Heller wechselt zur SUVA

Petra Heller hatte am vergangenen Mittwoch ihren letzten Arbeitstag bei uns. Sie arbeitet neu im Rechtsdienst der SUVA. Petra kam zum Schluss, dass sie sich längerfristig nicht unbedingt als prozessierende Anwältin sieht und hat deshalb verzichtet, sich an der AG zu beteiligen (siehe Beitrag vom 30. Juli). Als sie dann noch die offene Stelle bei der SUVA sah, entschloss sie sich schweren Herzens, die Kanzlei zu verlassen.
Wir danken Petra herzlich für ihre tolle Arbeit, welche sie in den letzten Jahren bei uns geleistet hat. Wir werden im Büroalltag ihre strahlende und humorvolle Art vermissen. Aber wir werden mit ihr freundschaftlich verbunden bleiben und sicher Gelegenheiten haben miteinander zu fachsimpeln, zu diskutieren und zu lachen.


30.07.2019 | Aktiengesellschaft gegründet

Nach 22 Jahren als Einzelunternehmung wird unsere Anwaltskanzlei ab September 2019 neu als Aktiengesellschaft auftreten. Am 29. Juli fand die Gründung der Schwegler & Partner Anwälte und Notare AG statt, in den nächsten Tagen erfolgt der Eintrag im Handelsregister. Neu sind die sechs mitarbeitenden Rechtsanwälte und Notare als Aktionärinnen und Aktionäre beteiligt. Für Martin Schwegler ist dies der erste Schritt, längerfristig die Nachfolge zu regeln und den Weiterbestand der Anwaltskanzlei nachhaltig zu sichern.